Wie kann ich mich als Zwanzigjähriger auf eine zukünftige Karriere als professioneller Coach im Bereich Persönlichkeitsentwicklung und Mitarbeiterführung gut vorbereiten?

Hi,

mit 18 Jahren habe ich mir das Ziel gesetzt, einer der besten Coaches in Dtl. zu werden.

Warum? Weil ich die Jobbeschreibung eines Coaches las und es einfach spürte. Es war Begeisterung da. Ein tiefes „Ja!“. Das ich dies wahrnehmen konnte ist kein Zufall, denn ich beschäftigte zu dem Zeitpunkt seit mehr als einem Jahr mit dem Unterbewusstsein.

Durch viele Dialoge mit meinem Unterbewusstsein – ich schrieb damals im Kerzenschein mit „Gott“ – lernte ich mehr auf die Signale zu achten.

Also begann ich dieser Begeisterung zu folgen.

Ich schrieb mich zum Studienfach Wirtschaftspädagogik in der renommierten Uni Mannheim an. Spätestens im Fach „Geschichte der Pädagogik“ dämmerte es mir: „Hier werde ich kein Coach.“

Völlig verzweifelt und mit dem Gefühl, schon wichtige Monate verschwendet zu haben, schrieb ich über 50 Coaches und Coaching-Verbände an.

Ich fragte: „Wie wird man Coach? Wie werde ich richtig gut?“

Einige machten sich nicht die Mühe zu antworten. Andere wollten, dass ich ein Coaching bei ihnen buche. Der Nächster kritisierte meine Rechtschreibung.

Andere rieten mir zur Konzernkarriere, damit ich erstmal „Lebenserfahrung“ sammle.

Dieser Tipp nervte mich schon früher und heute weiß ich, dass dieser Bullshit ist.

Lebenserfahrung macht dich nicht besser. Du wirst nicht automatisch besser, nur weil du biologisch alterst. Es kommt darauf an, ob du genaues Feedback zu deiner Arbeit erhältst und dementsprechend iterierst (ein gutes Buch ist hier Lean Startup von Eric Ries).

Ich bekam auf meine Mail eine Antwort von Dr. Winfried Prost, der mich zu sich nach Köln einlud. Er wurde mein jahrelanger Mentor und ich saugte alles über Coaching auf. Er ermutigte mich, sofort mit Coaching anzufangen.

Dies machte ich – aber immer schön bei den Leuten, bei denen ich auch helfen konnte.

Warum konnte ich helfen? Weil sie Probleme hatten, die ich für mich schon gelöst hatte. Z. B. Ernährungsumstellung, 1er Schüler sein, Klarheit über Berufung usw.

Das kannst du auch.

Eine ehrenamtliche Organisation in der ich viel lernte, ist ROCK YOUR LIFE! In dieser gab ich neben meinem Studium, Seminare zur Potenzialentfaltung für Hauptschüler und Studenten.

Hier gemeinsam mit Elisabeth – Gründerin von RYL!

Ich reiste fast jedes Wochenende in einer andere Stadt und gab Seminare und lernte, lernte, lernte.

Denn was macht ein Coach? Er coacht. Ganz einfach.

Dafür brauchst du Klienten. Diese bekommst du durch eine klare Positionierung und Marketing. Warte nicht, bis du dich irgendwann bereit fühlst. Er kommt nicht, weil du plötzlich graues Haar hast, oder dich jahrelang in einem Konzern abgemüht hast oder zum x-ten Mal bei Anthony Robbins warst oder das nächste Buch gelesen hast…

Dein Vertrauen gründet in einer klaren Positionierung, mit einem klaren Versprechen an Menschen, die dir abkaufen, dass du helfen kannst – weil du es kannst.

Mit dem Wissen gewappnet, fängst du so früh an, wie möglich.

Mit deinen Fähigkeiten, wächst die Qualität deiner Klienten.

Ich bin 28 und coache Klienten, die teilweise 20 Jahre sind, als ich. Sie arbeiten mit mir seit Jahren zusammen. Darunter Unternehmensberater, Schauspieler und Athleten.

Dabei habe ich Jahre verschwendet, weil ich Marketing vernachlässigt habe. Ich dachte, „gut sein“ reicht. Nope. Welche Grundpfeiler von Expertenmarketing mir geholfen hat, zeige ich hier.

Schau rein und beginne zu coachen.

Dadurch entwickelst du mehr Selbstbewusstsein, Empathie und all das wertvolle, was ein Spitzencoach auszeichnet.

Millionen Menschen Aus Der Ganzen Welt Nutzen SOMA – Nun Endlich Auch In Deutschland.

Als Psychologe, Autor und Mental-Trainer bin ich immer auf der Suche nach einfachen & effizienten Techniken. Ich fand SOMA und war sofort begeistert! Ich lies mich in Asien ausbilden und bringe SOMA somit als Einziger nach Deutschland.

Was kommt nach Erleuchtung? (#7)

Der Wissende redet nicht.Wer redet, der weiß nicht.– Laotse Wir versuchen es trotzdem. Zusammen mit Steffen Lohrer spreche ich über das Thema Erleuchtung. Noch brisanter:

Finde heraus, was du wirklich möchtest und kreiere dein Leben mit einer klaren Richtung und Sinn.

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